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Mittwoch, 16. März 2016

Cherry Almond Coffee Cake - Kirsch-Mandelnkuchen

Auch zum Geburtstag gibt es ja bekanntlich Kuchen. Hier halte ich es so, dass ich mich auch gerne selbst mit einem Kuchen beschenke. Nur die Frage war: Welcher soll es dieses Jahr sein? So richtig hatte ich keine Idee. Das Internet machte mich nicht wirklich schlauer. Also mussten meine diversen Backbücher herhalten. Fündig würde ich dann in „Let’s bake“ von Cynthia Barcomi und wie es zu meinem Kuchengeschmack passt, war es ein ganz einfacher Kuchen, der es mir am meisten angetan hatte. Ja, Kuchen und keine Torte oder sowas  – immerhin bin ich ja der kuchenbiker und nicht der tortenradler.

Das ist er nun: der Cherry Almond Coffee Cake. (nach Cynthia Barcomi mit kleinen Abwandlungen von mir)


Natürlich mit Sahne!

Ich liebe meine rechteckige Form.


Die Zutaten:
1 Glas Kirschen
80g Zucker
4 EL Kirschsaft
2 EL Stärke

150g Zucker
150g weiche Butter
2 Eier
325g Mehl
50g geriebene Mandeln
1 Pä. Backpulver
100g Marzipan
2 TL Vanilleessenz (oder 1 Pä. Vanillezucker)
200g saure Sahne
100g weiße Schokolade
100ml Milch

50g gehobelte Mandeln

Die Zubereitung:
  • die Kirschen abtropfen lassen und ein wenig Saft auffangen (4EL)
  • die Kirschen dann mit Zucker, Saft und Stärke in einem Topf geben und alles kurz unter ständigem rühren aufkochen lassen bis es blubbert und dann vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen
  • die weiße Schokolade in der Milch in einem Topf auf dem Herd schmelzen lassen
  • Marzipan auf einer Reibe fein reiben – geht am besten, wann man den Marzipan vorher ein paar Stunden in den Tiefkühler legt
  • Zucker und Butter schaumig aufschlagen und dann die Eier dazu geben und noch einmal kurz aufschlagen
  • zur Zucker-Ei-Butter-Masse nur die restlichen Zutaten hinzugeben (Mehl, Backpulver, Mandeln, Vanilleessenz, saure Sahne, die Milch-Schoki-Mischung) und alles kräftig zu einem homogenen Teig aufschlagen
  • in eine 26er-Form (oder wie ich in eine etwa gleich große rechteckige Form) Backpapier einspannen
  • zwei Drittel des Teiges in die Form geben, dann die Kirschen darauf verteilen und darauf das letzte Drittel Teig geben. Am Ende noch die gehobelten Mandeln auf dem Teig verteilen
  • ab damit in den auf 175°C vorgeheizten Ofen für etwa 50 min (ab 30 min ggf. den Kuchen mit Backpapier abdecken, damit er oben nicht zu braun wird)
  • die Stäbchenprobe entscheidet wann fertig.
  • Fertig!
  • leicht abkühlen lassen und gern noch lauwarm mit einem Klecks Sahne servieren

Fazit: Es war die richtige Entscheidung. Der Coffee Cake ist sehr sehr lecker und Kirsch-Mandel ist ja auch eine klassische Mischung. Der Kuchen ist kompakt und doch fluffig und schön saftig. Man braucht also nicht unbedingt den Kaffee zum Kuchen. Doch ein Kaffee passt zu einem Stück des Kuchens perfekt. Für eine Kaffeetafel ist das der perfekte Kuchen. Und für mich zum Geburtstag ein Traum und der Beweis dafür: Ich liebe halt einfach die einfachen Kuchen!



Und wie immer: gute Vorbereitung ist alles.

Samstag, 12. März 2016

Chocolate Swirl Cheesecake

So richtig habe ich ja noch kein Motto für dieses Jahr ausgerufen. Aber wenn ich so auf die bisher gebackenen Kuchen in diesem Jahr schauen, dann kommt lassen sich schon Tendenzen absehen: Mohn oder Quark/Cheese.
Noch bin ich ein wenig uneins.
Deshalb probiere ich heute mal ein neues Rezept: ein Chocolate Swirl Cheesecake.
Mal schauen, ob ich in die Richtung noch weitergehe.

Ein Stück ist kein Stück

Zutaten:
200g Butterkekse (ich habe wieder meiner Othello-Kekse genommen)
100g Butter (flüssig)

120g Zucker
4 Eier
1 Pä. Vanillezucker
600g Frischkäse
250g Quark
100ml Sahne
150g Schokolade (halbbitter)
3EL Espresso

Zubereitung:
  • die Kekse elektrisch oder mit roher Manneskraft zerkleinern und mit der flüssigen Butter gut vermischen
  • die Keksmasse in eine mit Backpapier eingespannte 26er-Form geben und die Masse leicht festdrücken und für 10 min in den auf 160°C vorgeheizten Ofen stellen, anschließend rausnehmen
  • Schokolade mit dem Espresso in einem Topf schmelzen
  • Zucker und Eier cremig aufschlagen, dann Frischkäse, Quark und Sahne unterrühren
  • die Masse teilen so im Verhältnis 3:2 – in den kleineren Anteil nun die Schoko-Espresso-Masse unterrühren
  • nun 2 Teile der helle Cheesemasse auf dem Keksboden verteilen, dann die Schokomasse darauf verteilen und zuletzt den einen Teile helle Masse oberdrauf
  • nun mit einem Löffelende eine Muster in die Masse zeichnen („Swirlen“)
  • ab mit dem ganzen in den Ofen weiter bei 160°C für etwa 60-70 min! Wenn die Masse fest ist, den Kuchen im Ofen langsam abkühlen lassen. Fertig!

Fazit: Hach wie lecker - die Mischung aus Cheese und Schoki. Schön fluffig ist er auch - so wirkt er auch nicht so mächtig wie er ist. Und nicht zuletzt ist er optisch auch ein Highlight. Auch diesen Cheesecake werde ich nicht zum letzten Mal gebacken haben.

Yummie!

Gute Vorbereitung ist alles!

Sonntag, 28. Februar 2016

Schokoladenkuchen mit White-Chocolate-Cheese-Schicht

Heute gibt es eine Eigenkreation. Ok, die Idee mit dem Schokoladenkuchen und einer Cheese-Füllung ist nicht ganz neu. Aber ich hab versucht die Cheese-Füllung noch ein wenig mit weißer Schokolade zu verfeinern.

Schaut selbst.

Am besten gleich noch leicht warm verputzen !

Zutaten:
200g Butter (zerlassen)
4 Eier
200g Zucker
220g Mehl
40g Kakaopulver (ungesüßt)
½ Päckchen Backpulver

200g Frischkäse
70g weiße Schokolade
60g Puderzucker
1 Ei

Zubereitung:

  • die Butter in einem Topf vorsichtig flüssig und nicht zu heiß werden lassen
  • die weiße Schoki schmelzen und flüssig in eine Schüssel geben, dazu noch den Frischkäse, 40g Zucker und ein Eigelb und alles gut mit der Maschine verrühren
  • das Eiweiß mit 20g Puderzucker zu Eischnee aufschlagen (ich nutzen wie immer meinen Speedy Chef – ein Traum für Eischnee)
  • den Eischnee vorsichtig unter die Frischkäsemasse heben
  • nun in einer anderen Schüssel die 200g Zucker mit dem 4 Eiern schaumig schlafen – so lange bis die Masse keine Blasen mehr hat (ich sag nur: Geduld)
  • jetzt Mehl, Kakao, flüssige Butter und Backpulver dazugeben und noch einmal alle kräftig verrühren
  • eine Guglhupfform gut ausbuttern und den Schokoteig zu 2/3 in die Form geben und anschließen die Frischkäsemasse darauf verteilen und meiner einer Gabel wie bei einem Marmorkuchen leicht marmorieren und oben drauf der Rest vom Schokoteig
  • ab damit in den vorgeheizten Ofen bei 175°C für rund 45 min – die Stäbchenprobe entscheidet
  • Fertig! (wer mag macht am Ende noch Puderzucker drauf)


Fazit: Der Kuchen und die Kombi sind sehr lecker. Beide sind fluffig und harmonieren sehr gut miteinander. Ich hatte zu wenig Schokoteig für oben drauf, deshalb ist Cheese-Schicht soweit oben bzw. unten. Da beide Massen so fluffig sind – rutscht die Cheese-Schicht aber auch nicht durch. Beim nächsten Mal werde ich die doppelte Menge Cheese-Füllung nehmen Die Cheesecake-Liebhaber wird es freuen. Den Kuchen werde ich auf jeden Fall noch öfter machen – zumal er auch wieder zu den Kuchen gehört, die einfach fix zubereitet und super lecker sind. Also genau mein Ding!



Freitag, 19. Februar 2016

Himbeermousse-Tarte oder einfach nur ein Mädchenkuchen

Ein Kuchen gehört schon sehr lange zu meinem Repertoire. Er wird immer wieder verlangt - vorzugsweise von meiner Tochter zu ihren Geburtstagen. Aber auch an anderer Stelle wurde er schon gewünscht. Er ist halt ein Traum für kleine und für große Mädchen.
Nun ist es an der Zeit ihn endlich mal zu verbloggen.

Für Prinzessinnen

Zutaten:
100g kalte Butter
70g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Ei
200g Mehl
30g gemahlene Mandeln

150 g Himbeeren (frisch für die Deko)
300 g Himbeeren (hier geht auch TK)
4 Blätter Gelatine
250 g Quark
3 EL Puderzucker
200g Schlagsahne

Zubereitung:

  • wenn TK-Himbeeren zum Einsatz kommen – die jetzt bitte zum Auftauen rausnehmen. Falls man schnell auftauen muss, die Himbeeren in eine Tüte geben und die in warmes Wasser stellen
  • für den Mürbteig alle Zutaten von Butter (in Flocken) bis Mandeln in eine Schüssel geben und mit der Hand zu einem Teig verkneten
  • den Teig in einer mit Backpapier ausgelegten 26er-Form verteilen und am Rand hochdrücken und in der Mitte glatt rollen (hier kommt wieder mein Pizzaroller zum Einsatz – großartig)
  • nun mit einer Gabel den Teig noch einstechen und dann zum Blindbacken ab damit in den auf 180°C vorgeheizten Ofen – nach 20 min das Backpapier mit den Erbsen aus der Form nehmen und nochmal für 10 min in den Ofen mit der Form
  • rausnehmen und abkühlen lassen
  • die 4 Blatt Gelatine in eine kleine Schüssel mit kaltem Wasser geben
  • während der Abkühlphase des Bodens die 300g Himbeeren pürieren (wer den Aufwand zu schätzen weiß, kann das Püree auch noch durch ein Sieb passieren – dann ist man die Kerne los – aber nur wer möchte)
  • nun den Quark mit dem Puderzucker verrühren
  • anschließend die aufgequollene Gelatine ausdrücken und mit 2-3 EL vom Himbeerpüree in einen Topf geben und leicht erwärmen, dabei leicht rühren bis sich die Gelatine ausgelöst hat
  • Topf vom Herd nehmen und nach und nach in den Topf das Püree geben und unterrühren
  • wenn alles verrührt ist, dann die Himbeermasse in die Quarkmasse geben und kurz und gut verrühren und ab mit der Schüssel in den Kühlschrank, damit sie leicht fest wird
  • jetzt den Boden aus der Form nehmen und wer mag auf dem Boden ein paar frische Himbeeren am Rand verteilen
  • nun die Sahne steif schlagen und sie vorsichtig unter die Himbeer-Quarkmasse heben und diese dann auf dem Boden geben
  • nun nach Herzenslust mit den frischen Himbeeren dekorieren
  • anschließen den Kuchen noch etwa 4h kühl stellen
  • Fertig!


Fazit: Der Kuchen ist einfach immer wieder ein Genuss und er kommt bei kleinen und großen Mädchen ob der Farbe aber auch wegen des tollen natürlichen Geschmacks sehr gut an. Die Masse ist wunder himbeerig und fluffig und zusammen mit dem Mandelmürbteig ist es eine tolle Kombination. Ob nun als Auftragsarbeit für den Geburtstag meiner Tochter oder einen Mädelsabend – der Kuchen ist ratzfatz weg – so lecker ist er. Nachbacken und genießen sind eindringlich empfohlen!

Für Geburtstagskinder


Dienstag, 9. Februar 2016

New York Cheesecake

Das Fazit 2015 bin ich noch schuldig. Es kommt – versprochen. Was mir auch beim Zusammenzählen der Kuchen des vergangenen Jahres auf gefallen ist, dass ich doch recht wenig neue Rezepte probiert habe – meist waren es nur alt bekannte und bewährte Rezepte.
Das soll sich dieses Jahr wieder ändern. Zwei neue Rezepte gibt es schon – nun kommt ein dritte schon hinzu.
Dieses Mal ein New York Cheeseake, den wollte ich schon so lange einmal machen und jetzt ist es soweit. Rezepte dazu gibt es ja reichlich. Ich habe einen Mix aus mehreren Rezepten gemacht und der Boden ist eine kleine Hommage an meine ostdeutsche Herkunft.

Genuss pur!

Zutaten:
200g Othello-Kekse (nein keine Oreo-Kekse sondern Othello-Kekse)
100g Butter

600g Frischkäse
250g Magerquark
200g Zucker
200ml Sahne
1 Ei
2 Eigelb
3 EL Speisestärke
Saft und Abrieb 1 Orange

Zubereitung: 

  • Butter auf dem Herd flüssig werden lassen
  • Kekse zerkrümeln – das geht bei den Othello-Kekse mit einer Tüte (also die Kekse drin) und eine Faust (die von außen drauf haut)
  • Kekskrümel und die flüssige Butter gut miteinander vermischen und in eine mit Backpapier ausgelegte 26er Form geben und darin gut verteilen und festdrücken (ich nehme hierzu den Pizzaroller von WMF der ist super dafür)
  • ab damit in den Ofen bei 175°C für etwa 10 min
  • in der Zwischenzeit die restlichen Zutaten mit einander vermischen und dann nach den 10 min auf dem vorgebackenen Boden geben und noch einmal alles für 35-40 min in den Ofen
  • Anschließend den Kuchen bei geschlossener Backofentür abkühlen lassen – am besten über Nacht abkühlen lassen (bei ist er trotzdem eingerissen)
  • Am nächsten Tag einfach nur genießen! 
  • Fertig.


Fazit: Auch wenn der Cheesecake eingerissen ist, er ist großartig, ausgewogen im Geschmack und schön leicht. Ja, leicht – er ist nicht so kompakt wie einige Varianten beim Cheesecake. Auch die leicht schokoladige Note der Othello-Kekse kommt leicht hervor und harmoniert sehr gut mit Hauch von Orangen. Man möchte nach dem ersten Stück gar nicht aufhören und schafft, wenn man die Stück schmal schneiden, auch ein zweite.
Das Rezept haben ich nicht das letzte Mal gemacht und es bietet noch viel Potential für Update-Varianten mit Swirl-Einlage oder oder oder …. Lass Euch überraschen.

Und beim nächsten mal dann ohne Risse
PS: das nächste Mal dann der Versuch den Cheesecake ohne Risse zu machen. Einen Tipp habe ich noch gefunden- nach zwei Drittel der Backzeit mit einem Messer am Rand der Form den Kuchen von der Form lösen und dann nach dem Backen wie gewohnt den Kuchen bei geschlossener Backofenklappe abkühlen lassen. Ich werde berichten.

Dienstag, 2. Februar 2016

Mohn-Apfel-Guglhupf

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich Mohnkuchen liebe – in allen Varianten. Nachdem ich vor knapp zwei Wochen einen super leckeren Mohn-Käse-Kuchen zubereitet hatte, war noch Mohn übrig und der musste einfach verbacken werden.
Inspiration gab es wie schon öfter von Jeanny von Blog zuckerzimtundliebe. (Ihren Guss mit dem Schmand werde ich bei Gelegenheit auch noch einmal probieren.)


Am besten immer gleich 2 Stück nehmen

Hier meine kleine Abwandlung!

Zutaten:
2 Äpfel (mittelgroß)
200g flüssige Butter
175g Zucker
3 Eier
250g Mehl
1 Pä. Backpulver
100g gemahlener Mohn (von Alnatura)
2 EL Vanilleessenz

70g Puderzucker und Zitronensaft

Zubereitung:

  • die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in Würfel schneiden
  • die Butter in einem Topf auf dem Herd flüssig werden lassen (aber nicht erhitzen, nur so warm, dass sie flüssig wird)
  • Eier und Zucker in eine Schüssel geben und mit dem elektrischen Handrührer schaumig aufschlagen (wie immer ist hier Geduld geboten)
  • nun Mehl, Backpulver, flüssige Butter und den Mohn hinzugeben und alles kräftig miteinander verrühren
  • zum Schluss die Äpfel mit Teigschaber unterheben
  • alles in eine Guglhupfform geben und ab damit in den auf 175°C vorgeheizten Ofen für etwa 40-45 min
  • die Stäbchenprobe entscheidet wann fertig.
  • den Kuchen kurz abkühlen lassen, stürzen und weiterabkühlen lassen
  • dann aus Puderzucker und Zitronensaft die Zuckerguss anrühren und mit einem Pinsel auf dem Kuchen verteilen
  • Fertig!


Fazit: Hier bedarf es sehr wenig Worten - wer Mohn liebt, wird diesen Kuchen lieben. Herrlich im Geschmack, fluffig und saftig. Vorsicht Suchtgefahr!

Auch ohne Guss möchte man glattweg reinbeißen

Montag, 11. Januar 2016

Mohnkuchen mit Birnen

Noch vor dem Fazit zum Jahr 2015 gibt es den ersten Kuchen für 2016. Ich starte mit etwas einfachem ins neue Jahr. Bekanntlich liebe ich ja Mohn und das folgende Rezept stand schon seit einiger Zeit auf meiner Nachbackliste - also wurde es mal Zeit, sich ihm zu widmen.

Es stammt aus der Küche meines Lieblingscafes in Darmstadt – dem 3klang. Das ist für mich die erste Anlaufstelle in Darmstadt, wenn ich guten Kuchen essen möchte und keiner zuhause ist oder backen zu lange dauern würde. Dort gibt es echt den Kuchen, wie ich ihn mag.
So auch diesen hier: Birne-Mohn.


Das Rezept hat mir das Team vom 3klang freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Danke 3klang!

Zutaten:
2 Birnen
200g weiche Butter
80g Zucker
4 Eier
170g Mehl
½ Pä. Backpulver
1 Pä. Mohnback
Puderzucker

Zubereitung:

  • Birnen schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und die Viertel noch in 2-3 Streifen schneiden
  • Butter und Zucker cremig aufschlagen und dann nach und nach die Eier hinzugeben – jedes Ei 30 Sekunden verrühren
  • nun Mehl und Backpulver hinzugeben und ebenfalls gut verrühren
  • zum Schluss das Mohnback mit in die Schüssel geben und noch einmal alles kräftig verühren
  • den Teig in eine 26er Form geben und die Birnenstücke im Kreis darauf verteilen
  • ab damit in den auf 175 °C vorgeheizten Backofen für etwas 35-40 min
  • Fertig! (zum Finish – wer mag – noch Zuckerguss oder Puderzucker oberdrauf)



Fazit: Das ist ein Kuchen aber sowas von genau nach meinem Geschmack. Die Mischung ist herrlich. Der Mohngeschmack kommt gut raus und dir fruchtige Komponente durch die Birne ist großartig. Durch die Birne ist der Kuchen auch nicht trocken. Den werde ich bestimmt noch viele Male backen und ich kann ihn auch noch zum Nachbacken empfehlen.