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Dienstag, 18. Oktober 2016

Ein Lebenszeichen

Ja, dem geneigten Leser wird aufgefallen sein, dass es die letzten Monate reichlich still war hier im Blog. Was soll ich dazu sagen: Ja, es stimmt. Es gibt manchmal Phasen im Leben, da bleibt recht wenig Zeit und so war es in den letzten Wochen und Monate - viel Arbeit, eine gebrochene Hand und schon ist das mit dem Bloggen, Radfahren und Backen nicht mehr ganz so einfach.
Aber jetzt möchte ich es wieder angehen, alles 3: Bloggen, Backen und auch Radeln (wobei das im Herbst/Winter nicht ganz so mein Ding ist - ich bin bekennender Warmduscher).

Es wird auch wieder neue Rezepte in den kommende Wochen geben. Ich konnten in den letzten Monaten nicht so viel Neues ausprobieren, aber doch zumindest ein paar neue Kuchen sind dabei - zu denen dann in den kommenden Tagen und Woche mehr.

Doch ganz mit dem Backen konnte ich es trotz der wenigen Zeit der letzten Monate nicht lassen. Hier eine kleine Zusammenstellung dessen, was es an Kuchen gab - das meiste sind altbekannte - was sie aber nicht minder lecker macht.

An der Stelle wünsche ich alles Lesern einen leckeren und toller Herbst.

Impressionen der letzten Monate:

Neu: Apfelkuchen mit Pudding und Mandelstreusel

Ein Altbekannte: Bretonischer Apfelkuchen - immer wieder ein Hochgenuss

Neu: Apfelkuchen mit Pudding (ohne Streusel)


Friesischer Pflaumenkuchen

Pflaume-Schmand

Der kuchenbiker mit Handicap

Dienstag, 2. Dezember 2014

Spendenaktion für Kinder in Not

(Hinweis: für das wichtigste bitte bis zum Schluss lesen oder zumindest scrollen.)

Die Vorweihnachtszeit ist nun seit dem letzten Wochenende in vollem Gange. Und wenn ich einmal die ganzen Süßigkeiten, die blendenden Lichter, den rauschenden Konsum außer Acht lassen, dann stellt sich einfach eine schlichte besinnliche Stimmung ein. Doch besinnlich vor allem in der Hinsicht, dass ich mich darauf besinne, anzuerkennen und bewusst wahrzunehmen, wie gut es mir und meiner Familie doch geht – trotz all der kleinen und vermeintlich großen Katastrophen unseres Alltags.

Ok, nicht zuletzt scheint mich hier auch die sehr eindrückliche ZDF-Doku „Hunger!“ und „Durst!“ von Klaus Kleber nachhaltig beeinflusst zu haben. Die Erkenntnis daraus: Auf der einen Seite kann ich bewusst mit den mir gegeben Ressourcen umgehen – so eine Erkenntnis aus der Doku. Auf der anderen Seite kann ich auch denen helfen, die dringend und auch nachhaltig Hilfe benötigen – Kinder in Kriegs- und damit oft verbunden Hungersgebieten.

So werde ich dieses Jahr auf Weihnachtsgeschenke verzichten und das Geld dafür an die Kindernothilfe spenden – 200 Euro, die dort auf jeden Fall gute Verwendung finden.



http://www.kindernothilfe.de/


Meine Bitte: Alle die, die Nutznießer meiner Rezepte und meines Gebackenen im letzten Jahr waren, möchte ich hiermit aufrufen, sich mit einer Spende ebenfalls zu beteiligen.
(das ganze ist halt so etwas wie ein Kuchenbasar - nur das einer allein den Kuchen gebacken hat und nachträglich um einen kleine Unterstützung bittet)

Mein Wunsch: 

Mit Eurer Hilfe würde ich gern meinen Betrag verdoppeln.

Die Umsetzung ist denkbar einfach: Spende bei der Kindernothilfe leisten und den Betrag als Kommentar posten. Fertig!

Auch wenn es abgedroschen klingt: jede Spende hilft – egal wie hoch.

Damit wünsche ich Euch meine lieben Freunden und Lesern eine besinnliche Weihnachtszeit.