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Freitag, 19. Februar 2016

Himbeermousse-Tarte oder einfach nur ein Mädchenkuchen

Ein Kuchen gehört schon sehr lange zu meinem Repertoire. Er wird immer wieder verlangt - vorzugsweise von meiner Tochter zu ihren Geburtstagen. Aber auch an anderer Stelle wurde er schon gewünscht. Er ist halt ein Traum für kleine und für große Mädchen.
Nun ist es an der Zeit ihn endlich mal zu verbloggen.

Für Prinzessinnen

Zutaten:
100g kalte Butter
70g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Ei
200g Mehl
30g gemahlene Mandeln

150 g Himbeeren (frisch für die Deko)
300 g Himbeeren (hier geht auch TK)
4 Blätter Gelatine
250 g Quark
3 EL Puderzucker
200g Schlagsahne

Zubereitung:

  • wenn TK-Himbeeren zum Einsatz kommen – die jetzt bitte zum Auftauen rausnehmen. Falls man schnell auftauen muss, die Himbeeren in eine Tüte geben und die in warmes Wasser stellen
  • für den Mürbteig alle Zutaten von Butter (in Flocken) bis Mandeln in eine Schüssel geben und mit der Hand zu einem Teig verkneten
  • den Teig in einer mit Backpapier ausgelegten 26er-Form verteilen und am Rand hochdrücken und in der Mitte glatt rollen (hier kommt wieder mein Pizzaroller zum Einsatz – großartig)
  • nun mit einer Gabel den Teig noch einstechen und dann zum Blindbacken ab damit in den auf 180°C vorgeheizten Ofen – nach 20 min das Backpapier mit den Erbsen aus der Form nehmen und nochmal für 10 min in den Ofen mit der Form
  • rausnehmen und abkühlen lassen
  • die 4 Blatt Gelatine in eine kleine Schüssel mit kaltem Wasser geben
  • während der Abkühlphase des Bodens die 300g Himbeeren pürieren (wer den Aufwand zu schätzen weiß, kann das Püree auch noch durch ein Sieb passieren – dann ist man die Kerne los – aber nur wer möchte)
  • nun den Quark mit dem Puderzucker verrühren
  • anschließend die aufgequollene Gelatine ausdrücken und mit 2-3 EL vom Himbeerpüree in einen Topf geben und leicht erwärmen, dabei leicht rühren bis sich die Gelatine ausgelöst hat
  • Topf vom Herd nehmen und nach und nach in den Topf das Püree geben und unterrühren
  • wenn alles verrührt ist, dann die Himbeermasse in die Quarkmasse geben und kurz und gut verrühren und ab mit der Schüssel in den Kühlschrank, damit sie leicht fest wird
  • jetzt den Boden aus der Form nehmen und wer mag auf dem Boden ein paar frische Himbeeren am Rand verteilen
  • nun die Sahne steif schlagen und sie vorsichtig unter die Himbeer-Quarkmasse heben und diese dann auf dem Boden geben
  • nun nach Herzenslust mit den frischen Himbeeren dekorieren
  • anschließen den Kuchen noch etwa 4h kühl stellen
  • Fertig!


Fazit: Der Kuchen ist einfach immer wieder ein Genuss und er kommt bei kleinen und großen Mädchen ob der Farbe aber auch wegen des tollen natürlichen Geschmacks sehr gut an. Die Masse ist wunder himbeerig und fluffig und zusammen mit dem Mandelmürbteig ist es eine tolle Kombination. Ob nun als Auftragsarbeit für den Geburtstag meiner Tochter oder einen Mädelsabend – der Kuchen ist ratzfatz weg – so lecker ist er. Nachbacken und genießen sind eindringlich empfohlen!

Für Geburtstagskinder


Dienstag, 9. Februar 2016

New York Cheesecake

Das Fazit 2015 bin ich noch schuldig. Es kommt – versprochen. Was mir auch beim Zusammenzählen der Kuchen des vergangenen Jahres auf gefallen ist, dass ich doch recht wenig neue Rezepte probiert habe – meist waren es nur alt bekannte und bewährte Rezepte.
Das soll sich dieses Jahr wieder ändern. Zwei neue Rezepte gibt es schon – nun kommt ein dritte schon hinzu.
Dieses Mal ein New York Cheeseake, den wollte ich schon so lange einmal machen und jetzt ist es soweit. Rezepte dazu gibt es ja reichlich. Ich habe einen Mix aus mehreren Rezepten gemacht und der Boden ist eine kleine Hommage an meine ostdeutsche Herkunft.

Genuss pur!

Zutaten:
200g Othello-Kekse (nein keine Oreo-Kekse sondern Othello-Kekse)
100g Butter

600g Frischkäse
250g Magerquark
200g Zucker
200ml Sahne
1 Ei
2 Eigelb
3 EL Speisestärke
Saft und Abrieb 1 Orange

Zubereitung: 

  • Butter auf dem Herd flüssig werden lassen
  • Kekse zerkrümeln – das geht bei den Othello-Kekse mit einer Tüte (also die Kekse drin) und eine Faust (die von außen drauf haut)
  • Kekskrümel und die flüssige Butter gut miteinander vermischen und in eine mit Backpapier ausgelegte 26er Form geben und darin gut verteilen und festdrücken (ich nehme hierzu den Pizzaroller von WMF der ist super dafür)
  • ab damit in den Ofen bei 175°C für etwa 10 min
  • in der Zwischenzeit die restlichen Zutaten mit einander vermischen und dann nach den 10 min auf dem vorgebackenen Boden geben und noch einmal alles für 35-40 min in den Ofen
  • Anschließend den Kuchen bei geschlossener Backofentür abkühlen lassen – am besten über Nacht abkühlen lassen (bei ist er trotzdem eingerissen)
  • Am nächsten Tag einfach nur genießen! 
  • Fertig.


Fazit: Auch wenn der Cheesecake eingerissen ist, er ist großartig, ausgewogen im Geschmack und schön leicht. Ja, leicht – er ist nicht so kompakt wie einige Varianten beim Cheesecake. Auch die leicht schokoladige Note der Othello-Kekse kommt leicht hervor und harmoniert sehr gut mit Hauch von Orangen. Man möchte nach dem ersten Stück gar nicht aufhören und schafft, wenn man die Stück schmal schneiden, auch ein zweite.
Das Rezept haben ich nicht das letzte Mal gemacht und es bietet noch viel Potential für Update-Varianten mit Swirl-Einlage oder oder oder …. Lass Euch überraschen.

Und beim nächsten mal dann ohne Risse
PS: das nächste Mal dann der Versuch den Cheesecake ohne Risse zu machen. Einen Tipp habe ich noch gefunden- nach zwei Drittel der Backzeit mit einem Messer am Rand der Form den Kuchen von der Form lösen und dann nach dem Backen wie gewohnt den Kuchen bei geschlossener Backofenklappe abkühlen lassen. Ich werde berichten.

Dienstag, 2. Februar 2016

Mohn-Apfel-Guglhupf

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich Mohnkuchen liebe – in allen Varianten. Nachdem ich vor knapp zwei Wochen einen super leckeren Mohn-Käse-Kuchen zubereitet hatte, war noch Mohn übrig und der musste einfach verbacken werden.
Inspiration gab es wie schon öfter von Jeanny von Blog zuckerzimtundliebe. (Ihren Guss mit dem Schmand werde ich bei Gelegenheit auch noch einmal probieren.)


Am besten immer gleich 2 Stück nehmen

Hier meine kleine Abwandlung!

Zutaten:
2 Äpfel (mittelgroß)
200g flüssige Butter
175g Zucker
3 Eier
250g Mehl
1 Pä. Backpulver
100g gemahlener Mohn (von Alnatura)
2 EL Vanilleessenz

70g Puderzucker und Zitronensaft

Zubereitung:

  • die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in Würfel schneiden
  • die Butter in einem Topf auf dem Herd flüssig werden lassen (aber nicht erhitzen, nur so warm, dass sie flüssig wird)
  • Eier und Zucker in eine Schüssel geben und mit dem elektrischen Handrührer schaumig aufschlagen (wie immer ist hier Geduld geboten)
  • nun Mehl, Backpulver, flüssige Butter und den Mohn hinzugeben und alles kräftig miteinander verrühren
  • zum Schluss die Äpfel mit Teigschaber unterheben
  • alles in eine Guglhupfform geben und ab damit in den auf 175°C vorgeheizten Ofen für etwa 40-45 min
  • die Stäbchenprobe entscheidet wann fertig.
  • den Kuchen kurz abkühlen lassen, stürzen und weiterabkühlen lassen
  • dann aus Puderzucker und Zitronensaft die Zuckerguss anrühren und mit einem Pinsel auf dem Kuchen verteilen
  • Fertig!


Fazit: Hier bedarf es sehr wenig Worten - wer Mohn liebt, wird diesen Kuchen lieben. Herrlich im Geschmack, fluffig und saftig. Vorsicht Suchtgefahr!

Auch ohne Guss möchte man glattweg reinbeißen

Montag, 11. Januar 2016

Mohnkuchen mit Birnen

Noch vor dem Fazit zum Jahr 2015 gibt es den ersten Kuchen für 2016. Ich starte mit etwas einfachem ins neue Jahr. Bekanntlich liebe ich ja Mohn und das folgende Rezept stand schon seit einiger Zeit auf meiner Nachbackliste - also wurde es mal Zeit, sich ihm zu widmen.

Es stammt aus der Küche meines Lieblingscafes in Darmstadt – dem 3klang. Das ist für mich die erste Anlaufstelle in Darmstadt, wenn ich guten Kuchen essen möchte und keiner zuhause ist oder backen zu lange dauern würde. Dort gibt es echt den Kuchen, wie ich ihn mag.
So auch diesen hier: Birne-Mohn.


Das Rezept hat mir das Team vom 3klang freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Danke 3klang!

Zutaten:
2 Birnen
200g weiche Butter
80g Zucker
4 Eier
170g Mehl
½ Pä. Backpulver
1 Pä. Mohnback
Puderzucker

Zubereitung:

  • Birnen schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und die Viertel noch in 2-3 Streifen schneiden
  • Butter und Zucker cremig aufschlagen und dann nach und nach die Eier hinzugeben – jedes Ei 30 Sekunden verrühren
  • nun Mehl und Backpulver hinzugeben und ebenfalls gut verrühren
  • zum Schluss das Mohnback mit in die Schüssel geben und noch einmal alles kräftig verühren
  • den Teig in eine 26er Form geben und die Birnenstücke im Kreis darauf verteilen
  • ab damit in den auf 175 °C vorgeheizten Backofen für etwas 35-40 min
  • Fertig! (zum Finish – wer mag – noch Zuckerguss oder Puderzucker oberdrauf)



Fazit: Das ist ein Kuchen aber sowas von genau nach meinem Geschmack. Die Mischung ist herrlich. Der Mohngeschmack kommt gut raus und dir fruchtige Komponente durch die Birne ist großartig. Durch die Birne ist der Kuchen auch nicht trocken. Den werde ich bestimmt noch viele Male backen und ich kann ihn auch noch zum Nachbacken empfehlen.

Sonntag, 27. Dezember 2015

Schokoladen-Birnen-Kuchen

... oder auch Tarte aux Poires et Chocolat.

Nicht nur zu Weihnachten ist die Mischung aus Birne und Schokolade ein Klassiker. Sind funktioniert eigentlich immer und als leckere Tarte ist sie ein herrliches Dessert nicht nur für festliche Anlässe.

Fein lecker!

Zutaten:
175g Mehl
1 Eigelb
3 EL Zucker
Prise Salz
100g kalte Butter

125g Schokolade (halbbitter)
3 Birnen

1 Ei
1 Eigelb
125ml Sahne
1 Pä. Vanillezucker

Gehobelte Mandeln

Zubereitung:
  • Tarteform gut ausbuttern
  • Mehl, Eigelb, Zucker, Salz und die Butter in eine Schüssel geben und alles mit der Hand zu einem Teig verkneten und den Teig danach für 30 min kühl stellen
  • in der Zwischenzeit die Schokolade kleinhacken und die Birnen schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in lange Streifen schneiden
  • Ei, Eigelb, Sahne und Vanillezucker mit einem Schneebesen verquirlen
  • nun den Teig in der Form verteilen und die gehackte Schokolade auf dem Boden verteilen
  • anschließend die Birnenstreifen im Kreise auf dem Boden auslegen und die Sahnemasse drüber geben und ein paar Mandeln locker oben drauf verteilen
  • ab damit in den auf 175°C vorgeheizten Ofen für etwas 35 min – die Tarte ist fertig, wenn sie oben leicht Farbe annimmt

Fazit: Nicht umsonst sind Schokolade und Birne eine klassische Mischung. Beides harmoniert fein miteinander in dieser Tarte. Als Dessert ist sie bestens geeignet – einfach pur – ohne Zusatzschnickschnack wie Sahne, Eis oder Vanillesoße.

Montag, 7. Dezember 2015

Schokoladen-Guinness-Kuchen

Mein Motto für dieses Jahr lautet ja immer noch „Schoki plus…“. Leider bin ich durch einige Widrigkeiten und viel saisonales und auftragsbezogenes Backen nicht so fleißig beim Mottobacken gewesen wir in den vergangenen Jahren.

Doch zum Ende hin kommt hier noch einmal ein ganz ein leckerer Kuchen – ein Schokoladenkuchen mit Guinness und Kirschen. Das Rezept stammt aus der mir bisher unbekannten Zeitschrift „Mutti kocht am besten“. Ich bin immer wieder erstaunt, was es alles für Zeitschriften in Deutschland gibt. Dank an meine gute Freundin Sabine für den Hinweis auf des Rezept und diese tolle Zeitschrift.

Ein Stück und ein Kaffee dazu und man ist im Schokohimmel

Die Zutaten:
1 Glas Kirschen
250 ml Guinness oder auch ggf. Schwarzbier
150 g dunkle Schokolade (Halb- oder Edelbitter)
250 g Butter
80g Kakao
200g Zucker
2 Pä. Vanillezucker
225g Mehl
½ Pä. Backpulver
2 Eier

1 Becher Sahne
1EL Puderzucker
Ggf. etwas Sahnesteif
Gehobelte Mandeln

Zubereitung:

  • Kirschen in ein Sieb geben und abtropfen lassen
  • das Guinness in einen Topf geben, auf dem Herd leichte erwärmen und dann Butter und Schokolade hinzugeben und rührend warten bis alles flüssig ist
  • in der Zwischenzeit die trockenen Zutaten (Kakao, Zucker, Mehl, Backpulver, Vanillezucker) und die Eier in eine Schüssel geben
  • die Bier-Schoko-Masse dann zu den trockenen Zutaten geben und alle kräftig aufschlafen
  • anschließend mit dem Teigspachtel die Kirschen unter den Teig heben
  • alles zusammen in einer 26er-Form geben und bei 180 °C ab in den vorgeheizten Ofen für etwa 50 min
  • die Stäbchenprobe entscheidet wann fertig – dann raus dem aus dem Ofen und abkühlen lassen
  • nach dem Abkühlen die Sahne steif schlagen und auf dem Kuchen verteilen. Nebenbei die Mandeln in einer Pfanne kurz anrösten und anschließend auf der Sahne verteilen
  • Fertig!


Nicht nur lecker sondern auch optisch echt was tolles!

Fazit: Schokoladengeschmack pur. Ja, so muss ein Schokoladenkuchen sein. Es wird auf jeden Fall nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich diesen Kuchen gemacht habe. Nachbacken lohnt sich also! Und auch optisch ist der Kuchen ein Hinkucker – also für festliche Anlässe ist er auch gut geeignet.
(Laut Rezept sollten auch noch 150ml Buttermilch mit rein. Die habe ich aber weggelassen, das mir der Teig ohne die Buttermilch schon recht flüssig vorkam – mal sehen, vielleicht beim nächsten Mal).

Freitag, 6. November 2015

Gastbeitrag - Schoko-Maronenkuchen

Hej Hej zusammen,

heute darf ich euch einen Schoko-Maronenkuchen präsentieren, denn als Christian mich gefragt hat, ob ich gerne einen schokoladigen Gastbeitrag schreiben möchte, war ich sofort am Start. Also schon mal vielen Dank für diese Möglichkeit, das freut mich sehr!

Normalerweise blogge ich auf www.kuechenrebellin.de hauptsächlich vegetarische und vegane Rezepte – dieser leckere Schokotraum wird durch vier Bio-Eier aber erst so richtig schön schaumig und locker. Passend zu den eher kalten Temperaturen kommt dieser mit Maronen verfeinerte Kuchen perfekt zur Jahreszeit – das nussige Aroma muss man aber eindeutig mögen. Alternativ kann ich mir hier Nuss-Nougat Creme oder Mandelmus vorstellen, dann sollte man aber auf den zusätzlichen Zucker verzichten. Ich versuche meine Rezepte immer ein wenig gesund zu gestalten und schnell muss es gehen. Also ran an die Backschüssel und hier kommt auch schon das Rezept.

Schoki pur - yummi!

Ihr braucht aus dem Einkaufskorb:


  • 300g Zartbitterschokolade
  • 435g Maronenpüree aus der Dose, gibt es in großen Supermärkten, alternativ Nuss-Nougat- oder Mandelcreme
  • 150g Naturjoghurt
  • 50g zimmerwarme Margarine oder Butter
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier – getrennt
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 80g brauner Zucker
  • 6EL Dinkelmehl


Und so geht es:


  1. Als erstes heizt ihr den Ofen auf 150 Grad Umluft vor. Dann eine Springform mit Backpapier auslegen.
  2. Die Schokolade grob hacken und im Wasserbad schmelzen.
  3. Das Nussmus mit dem Joghurt und der Margarine schaumig verrühren. Das Eigelb dazu geben. Das Mehl, Backpulver, Salz und die Schokolade unterziehen.
  4. Eiweiß steif schlagen und den Zucker unterrühren. Dann das Eiweiß vorsichtig unter die anderen Zutaten heben.
  5. Den Teig in die Form geben und dann etwa 50 Minuten backen und am besten noch warm mit einer Kugel Eis vernaschen.





Ich wünsche euch viel Freude beim Nachbacken, wer es sehr süß mag, der sollte eher auf die Nuss-Nougat-Creme Variante gehen.

Viele liebe Grüße,
Hannah