Ich liebe ja alle Arten von Käsekuchen und Cheesecakes und probiere dementsprechend auch immer wieder neue Rezepte aus. Zum Abschied morgen bei den Kollegen sollte es etwas besonderes sein und so habe ich mich für den Cheesecake von Cynthia Barcomi entschieden. Das ganze zum ersten Mal - ein Wagnis, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Eigentlich ist er mit Himbeer-Swirl aber ich habe ihn etwas abgewandelt, um auch mal die Reste vom angedickten Rhabarber-Sirup zu verbrauchen.
Hier die Eckdaten
Der Boden:
90g gemahlener Zwieback (ich habe Vollkorn-Kekse genommen, Othello-Kekse wäre bestimmt auch toll)
75g geröstete und gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
60g zerlassene Butter
75g Zartbitterschokolade
Zubereitung: Zwieback, Mandeln und Butter mischen - ab damit in einer 26er-Form und bei 190°C 9 min backen - dann abkühlen lassen und die flüssige Schoki auf dem Boden verteilen und leicht fest werden lassen.
Die Masse:
450g Frischkäse (die Fettstufen kann man hier auch gerne mischen)
200g Zucker
1EL Stärke
3 große Eier
ein Prise Salz
725g saure Sahne
140ml Himbeerpüree (ich habe aus Rhabarber-Sirup und Mühlhäuser-Erdbeer-Marmelade "Creme de la Creme" und ein wenig Zitronensaft die 140ml gemacht.)
Zubereitung: Frischkäse mit Zucker verrühren - dann alles weitere dazu mischen. Ein Drittel der Masse auf den Boden geben, Sirup einträufeln und wieder Masse drauf und nochmal Sirup einträufeln und ab damit für 50min in den Ofen bei 175°C.
Langsam abkühlen lassen und dann über Nacht im Kühlschrank gut durchkühlen.
Fertig sieht er so aus:
Dann hoffe ich mal, dass er den Kollegen morgen mundet.
Dienstag, 18. September 2012
Sonntag, 16. September 2012
Himbeer-Tarte
Meine Tochter wollte Kuchen mit Himbeeren - gesagt getan: eine Himbeer-Tarte.
Beim Mürbteig ging ich auf Nummer sicher und nahm das Rezept von Annik Wecker für Mandelmürbteig.
100g kalte Butter
70g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Ei (in S - ich hatte nur M zur Hand - ging auch)
200g Mehl
30g gemahlene Mandeln
Alles zusammen in eine Schüssel und dann zum Kneten die Hände nehmen.
Fertigen Teig 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.
Dann ab damit in die Form und 250g Himbeeren darauf verteilen bzw. verteilen lassen (ich hatte frische - und sicherheitshalber noch eine 3. Packung Himbeeren zum Naschen für die kleine Küchenhilfe)
Für die Masse:
1 Becher Schmand
50g Puderzucker
1EL Stärke
2 Eigelb (M-Eier - andere hatte ich ja nicht)
Mit den Schneebesen per Hand alles zu einer flüssigen Masse verrühren und dann die Masse über die Himbeeren geben.
Dann ab damit in den vorgeheizten Backofen bei 175°C für 40 min.
Fertig.
Schmeckt lauwarm genauso gut wie gekühlt!
Beim Mürbteig ging ich auf Nummer sicher und nahm das Rezept von Annik Wecker für Mandelmürbteig.
100g kalte Butter
70g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Ei (in S - ich hatte nur M zur Hand - ging auch)
200g Mehl
30g gemahlene Mandeln
Alles zusammen in eine Schüssel und dann zum Kneten die Hände nehmen.
Fertigen Teig 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.
Dann ab damit in die Form und 250g Himbeeren darauf verteilen bzw. verteilen lassen (ich hatte frische - und sicherheitshalber noch eine 3. Packung Himbeeren zum Naschen für die kleine Küchenhilfe)
Für die Masse:
1 Becher Schmand
50g Puderzucker
1EL Stärke
2 Eigelb (M-Eier - andere hatte ich ja nicht)
Mit den Schneebesen per Hand alles zu einer flüssigen Masse verrühren und dann die Masse über die Himbeeren geben.
Dann ab damit in den vorgeheizten Backofen bei 175°C für 40 min.
Fertig.
Schmeckt lauwarm genauso gut wie gekühlt!
Los geht es!
Die Idee, über meiner beiden Passionen - Radeln und Kuchen backen - zu bloggen, hatte ich schon länger. Ja, nun geht es los - mit allerlei Interessantem zum Radeln und Kuchen oder Kuchen und Radeln - beides geht für mich immer und die Reihenfolge spielt dabei nur eine ungeordnete Rolle.
Damit ist schon fast alles gesagt.
Ach ja, wer hier so schöne Fotos von Kuchen und anderem erwartet, der wird leider enttäuscht - dafür fehlt mir die Ausrüstung und das Talent. Aber dafür sind die Kuchen um so leckerer - versprochen und jeder kann sich gern davon überzeugen.
Damit ist schon fast alles gesagt.
Ach ja, wer hier so schöne Fotos von Kuchen und anderem erwartet, der wird leider enttäuscht - dafür fehlt mir die Ausrüstung und das Talent. Aber dafür sind die Kuchen um so leckerer - versprochen und jeder kann sich gern davon überzeugen.
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