Und wieder hatten wir einen tollen Tag. Vor allem gekennzeichnet durch 3 Dinge.
1. Sonne, Sonne, Sonne ...
2. 1400 hm berauf zur Naturnser Alm
3. 1500 hm bergab nach Lana
Anstengend war es schon. Aber das Gefühl, es geschafft zu haben, ist großartig.
Hier ein paar Impressionen:
Mittwoch, 24. Juni 2015
Dienstag, 23. Juni 2015
Transalp 2015 - Tag 3 - Prutz - Glurns
Wir Glückskinder - der Regen hat uns wieder weitgehend verschont. Ich habe meine neue Regenhose immer noch nicht anziehen müssen.
Im Inntal noch Wolken und auch beim Einstieg in die Uina in Sur En noch ein paar Schauer. Aber in der Uina-Schlucht selbst und auf der Sesvenna Sonne pur. Das hatte ich noch nie.
Hier ein paar Impressionen vom Tag.
Im Inntal noch Wolken und auch beim Einstieg in die Uina in Sur En noch ein paar Schauer. Aber in der Uina-Schlucht selbst und auf der Sesvenna Sonne pur. Das hatte ich noch nie.
Hier ein paar Impressionen vom Tag.
| Ein stieg in die Uina |
| Birnenbrot mit Almbutter |
| Blick zurück. |
| Nusstorte auf der Sesvenna-Hütte |
| Abfahrt |
Montag, 22. Juni 2015
Transalp 2015 - Tag 2 - Ehrwald - Prutz
Wow, was ein Tag. Bilderbuchwetter am Marienbergjoch und das obwohl seit Tagen für heute Regen gemeldet war.
Aber über den fehlenden Regen sind wir nicht traurig. Wir haben den Tag genossen - auch wenn er anstrengend.
Hier ein paar Impressionen:
Aber über den fehlenden Regen sind wir nicht traurig. Wir haben den Tag genossen - auch wenn er anstrengend.
Hier ein paar Impressionen:
| Sonne - jawohl. |
| Der Lärchenwald |
| Man sollte nicht jedem Schild glauben. |
| Marienbergjoch |
| Der letze Blick zurück auf die Zugspitze |
| Leider nur für die Arme |
| Die Inn - heute zigmal gekreuzt |
Transalp 2015 - Tag 1 - Grainau - Ehrwald
Auch dieses Jahr geht es wieder meiner Gruppe über die Alpen. Die Route ist wieder gleich zum letzten Jahr.
Was definitiv nicht gleich ist, ist das Wetter. Grainau empfing meine Gruppe und mich heute mit Regen. Einzig gut war nur, dass der Regen pünktlich bis zum Start 14 Uhr aufhörte. Und so sollte es grundsätzlich auch bleiben - mal von einem kleinen Schauer abgesehen. Die paar zaghaften Sonnenstrahlen darf ich auch nicht verschweigen.
Zumindest kann nun keine behaupten, er hätte seine Regenklamotten umsonst mitgenommen.
Hier ein paar Impressionen vom Tag:
Was definitiv nicht gleich ist, ist das Wetter. Grainau empfing meine Gruppe und mich heute mit Regen. Einzig gut war nur, dass der Regen pünktlich bis zum Start 14 Uhr aufhörte. Und so sollte es grundsätzlich auch bleiben - mal von einem kleinen Schauer abgesehen. Die paar zaghaften Sonnenstrahlen darf ich auch nicht verschweigen.
Zumindest kann nun keine behaupten, er hätte seine Regenklamotten umsonst mitgenommen.
Hier ein paar Impressionen vom Tag:
| Die Zugspitze in den Wolken |
| Ein Schauer am Eibsee |
| Wow ein Fitzelchen blauer Himmel |
| Der Blick auf die kommende Etappe |
| Endlich mal sauber machen. |
| Die Zugspitze immer noch in den Wolken aber doch mit Sonne. |
Donnerstag, 23. April 2015
Marmorkuchen à la Ritz
Marmorkuchen – wie jetzt? „Warum jetzt wieder Marmorkuchen“, wird sich
der ein oder andere geneigte Leser (Leserin ist im Leser inbegriffen) sich
jetzt fragen. Ja – muss ich dann sagen.
Wer sich jetzt fragt, wie ich das aushalte, mehr schlecht als recht.
Da kam mir ein Post bei Facebook unter die Augen. Da behauptete doch die Schreiberin - Nicole Godt -, das beste Rezept für Marmorkuchen zu haben. Das kam sie mit – die Idee: ein kleiner Battle um den besten Marmorkuchen. Ich backe ihr Rezept und sie mein Rezept. Und so wurde es auch gemacht.
Das hat einen einfachen Grund und dieser erklärt auch meine Back- und
Blogabstinenz der letzten Wochen: Ich habe seit Mitte März keine Küche und
damit keinen Backofen. Dieser bedauerliche Zustand wird leider noch bis Anfang
Juni bestehen bleiben.
Wer sich jetzt fragt, wie ich das aushalte, mehr schlecht als recht.
Immerhin habe ich jetzt einen kleinen Minibackofen von meinen besten
Freund bekommen. Leider ist der schon etwas in die Jahre gekommen – also der
Ofen nicht mein bester Freund. Großes konnte ich vom Ofen nicht erwarten also
musste es was einfaches sein. Doch was?
Da kam mir ein Post bei Facebook unter die Augen. Da behauptete doch die Schreiberin - Nicole Godt -, das beste Rezept für Marmorkuchen zu haben. Das kam sie mit – die Idee: ein kleiner Battle um den besten Marmorkuchen. Ich backe ihr Rezept und sie mein Rezept. Und so wurde es auch gemacht.
Folgendes Rezept habe ich dann probiert:
Zutaten:
230 g weiche Butter
300 g Zucker
4 Eier
330ml Sahne
330 g Mehl
2 TL Backpulver
1 ausgekratzte Vanilleschote
1 gute Prise Salz
20 g Kakaopulver
Zubereitung:
Schon einmal vorne weg – ich habe mich nicht komplett an Nicoles Rezept
halten können, das ist vor allem dem Mangel an Zeit und Backofen geschuldet. Aber ich werde es auf jeden Fall nicht das letzte Mal gebacken haben.
- Butter und Zucker cremig rühren
- Nach und nach die Eier einzeln gut unterrühren
- Nun Sahne, Mehl, Backpulver, Salz und das Mark der Vanilleschote hinzugeben und alles kräftig verrühren
- Ein Drittel des Teigs in eine andere Schüssel geben und mit dem Kakaopulver noch einmal kräftig verrühren
- Nun mit dem hellen Teig beginnen und eine gefettet Form abwechseln mit hellem und dunklem Teig füllen und am Ende mit einer Gabel den Teig marmorieren
- Ab dann in den Ofen – hier am Originalrezept orientieren – mein Leihofen ist leider keine gute Referenz und wie immer gilt: Im Zweifel entscheidet die Stäbchenprobe!
- Fertig!
Fazit: Der Ofen hat das Ergebnis bestimmt etwas beeinflusst, doch muss
ich sagen, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann – in allen Belangen – Aussehen,
Konsistenz und Geschmack. Er ist fluffig und trotzdem feucht und das
Mischungsverhältnis von Teig, Kakaoanteil und Vanille ist perfekt. Ein sehr
guter Marmorkuchen.
Und ich muss hier wohl nochmal eine kleine Neuordnung der Ergebnisse meiner Marmorkuchen-Wertung vornehmen, um diesem Kuchen hier entsprechend zu würdigen.
Und ich muss hier wohl nochmal eine kleine Neuordnung der Ergebnisse meiner Marmorkuchen-Wertung vornehmen, um diesem Kuchen hier entsprechend zu würdigen.
Samstag, 28. Februar 2015
Schokoladenkuchen mit roter Beete
Mein Motto für dieses Jahr heißt ja bekanntlich "Schoki plus...". Und um diesem gerecht zu werden, muss ich mir natürlich auch immer etwas besonderes einfallen lassen. Schon lange hatte ich das Rezept für den Schokoladenkuchen mit roter Beete bei mir schlummern. Uhhh rote Beete, werden jetzt wohl einige denken. Doch ich mag rote Beete und wenn ich es nicht einfach ausprobiere, dann werde ich auch nicht wissen, wie es schmecken wird.
Das Rezept fand ich übrigens in Anniks Lieblingskuchen von Annik Wecker. Also los ging es.
Zutaten:
400g kochte rote Beete
250g Butter
250g Schokolade (70%)
280g Zucker
6 Eier
100g Mehl
Zubereitung:
Fazit: Die rote Beete ist echt was besonders und in Verbindung mit einem Kuchen echt lecker - sie kommt auch nur sehr dezent zum Vorschein. Was der Kuchen definitiv nicht ist - trocken. Er ist dadurch echt mächtig und toll schokoladig. Wer rote Beete mag, der sie dieser Kuchen wärmstens empfohlen.
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| mächtig lecker! |
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| ich liebe rote Beete. |
Das Rezept fand ich übrigens in Anniks Lieblingskuchen von Annik Wecker. Also los ging es.
Zutaten:
400g kochte rote Beete
250g Butter
250g Schokolade (70%)
280g Zucker
6 Eier
100g Mehl
Zubereitung:
- rote Beete klein schneiden und mit dem Zauberstab pürieren
- nebenbei Schokolade und Butter in einem Topf schmelzen
- Eier und Zucker schaumig schlagen
- nun zur Eimasse die Schokomasse und das Mehl hinzugeben und alles verrühren
- zum Schluss die rote Bette hinzugeben und nochmal alles kräftige durchrühren
- ab damit in der vergeheizten Ofen bei 175°C für 45-50 min - wie immer entscheidet die Stäbchenprobe
- Fertig - wer mag kann am Ende noch etwas Puderzucker oben drauf streuen!
Fazit: Die rote Beete ist echt was besonders und in Verbindung mit einem Kuchen echt lecker - sie kommt auch nur sehr dezent zum Vorschein. Was der Kuchen definitiv nicht ist - trocken. Er ist dadurch echt mächtig und toll schokoladig. Wer rote Beete mag, der sie dieser Kuchen wärmstens empfohlen.
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| prächtig |
Donnerstag, 5. Februar 2015
Apfelkuchen mit Cranberries und weißer Schokolade
So richtig kann ich mich scheinbar noch nicht vom letztjährigen Projekt Apfelkuchen lösen. Wobei die Wahl dieses Apfelkuchens doch eher vom aktuellen Warenbestand abhängig war und durch diesen getrieben wurde. Um zumindest ein wenig meinem neuen Projekt „Schoki plus…“ gerecht zu werden, habe ich ein weiße Schokolade mit unter den Teig gehoben. Und, um es schon einmal vorweg zu nehmen, die Schoki bildet eine sehr feine Geschmacksnuance.
Zutaten:
4 Äpfel (3 Äpfel in Stücke geschnitten und 1 Apfel gerieben)
200g Butter (zimmerwarm)
225g Zucker
4 Eier
250g Mehl
50g Stärke
2TL Backpulver
150g Joghurt
75g gehackte weiße Schokolade (ich habe die aus dem Aldi genommen mit Vanillegeschmack)
1 Handvoll Cranberries
Zubereitung:
Fazit: Hach – wieder ein Rezept für einen einfachen, schnell, saftigen und leckeren Apfelkuchen. Mehr muss ich eigentlich nicht sagen. Nachbacken lohnt sich.
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| Genau richtig! Kleiner darf ein Stück Kuchen für mich nicht sein. |
Zutaten:
4 Äpfel (3 Äpfel in Stücke geschnitten und 1 Apfel gerieben)
200g Butter (zimmerwarm)
225g Zucker
4 Eier
250g Mehl
50g Stärke
2TL Backpulver
150g Joghurt
75g gehackte weiße Schokolade (ich habe die aus dem Aldi genommen mit Vanillegeschmack)
1 Handvoll Cranberries
Zubereitung:
- Äpfel schälen und würfeln bzw. einen Apfel reiben
- Die Butter mit dem Zucker kräftig aufschlagen zu einer homogenen Masse
- Anschließend die Eier nach einander zum Teig geben und jedes Ei mindestens 30 Sekunden mit dem Handrührer verrühren
- Nun Mehl, Stärke Backpulver und Joghurt hinzugeben und alles kräftig miteinander verrühren
- Zum Schluss noch die Schoki und den geriebenen Apfel hinzugeben und beiden unterrühren
- Zwei Drittel vom Teig in einer mit Backpapier ausgelegte 26er-Form geben und darauf die Äpfel und die Cranberries verteilen und oben drauf das restliche Drittel Teig
- Ab damit bei 160°C (Ober- und Unterhitze) in den vorgeheizten Backofen für 60-70 min – da Stäbchenprobe entscheidet. Fertig!
Fazit: Hach – wieder ein Rezept für einen einfachen, schnell, saftigen und leckeren Apfelkuchen. Mehr muss ich eigentlich nicht sagen. Nachbacken lohnt sich.
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